Bachblütentherapie

Bachblütentherapie


Bachblütentherapie

Bachblütentherapie ist eine sanfte Therapie

Für mich ist die Blütentherapie ein Wunder für Veränderungen im Leben.

Dr. Edward Bach lebte von 1886 – 1936.

Er war ein praktizierender Arzt, er arbeitete als Chirug und war als medizinischer Leiter der Unfallstation am University College Hospital in London tätig.

Er war auch ein Wissenschaftler und Forscher: Besonders in dem Bereich der Darmbakterienforschung gelang ihm ein Durchbruch. Er erkannte Zusammenhänge von Darmbakterien und chronischen Krankheiten. Er stellte Impfstoffe aus Darmbakterien her. Aus heutiger Sicht würden wir Herrn Dr. Bach auch als Immunologen bezeichnen. Diese Impfstoffe halfen tausenden von Menschen in den Jahren 1918-1920, die schwere Grippewelle zu überleben.

Von 1918 an beobachtete Dr. Bach die psychischen Komponenten beim Krankheitsgeschehen vermehrt. Er erarbeitete Gemütssymptome und erkannte seelische Persönlichkeitshaltungen.

Ab 1919 arbeitet Dr. Bach am Londoner Homöopathic Hospitel, wo er die sieben Darmbakterienstämme zu sieben Gemütstypen oder Gemütsgruppen zuordnen konnte. Hier forschte er weiter und es gelang ihm die Impfstoffe, in die noch heute angewandten sieben Darmnosoden in der homöopatischen Form umzuwandeln.

Ziel einer Bachblütentherapie ist es, eine seelische Harmonisierung zu erreichen und eine stabile Persönlichkeit zu entwickeln oder zu erreichen. Eine stabile Persönlichkeit hat eine höhere Widerstandskraft gegen seelische Störungen und seelisch bedingte körperliche Störungen.

Sie helfen auch im Bereich von Alltagsproblemen, Bspw.:

  • Überlastung
  • Stress
  • Schlafstörung
  • Ängste
  • Ruhelosigkeit
  • Schulstress und Stress aller Art
  • Heuschnupfen
  • Depressionen
  • Unterstützten bei der Verarbeitung von traumatischen Erlebnissen

Wir möchten darauf hinweisen, dass es sich hier um keine wissenschaftliche, anerkannte und
begründete Heilmethode handelt. Wir geben kein Heilversprechen ab.

Bachblüten sind keine Arzeneimittel! Bachblüten gelten seit 2008 in Deutschland lt. einem Urteil des OLG Hamburg als Lebensmittel.